Mobili ART
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Ein Team aus kreativen Köpfen - OZ 16.03.2005

Individuelle Möbel und komplette Raumlösungen sind die Spezialität der Brenners. Die Idee des Existenzgründers findet Zuspruch.

Von ANETT JONUSCHAT

Klein Schwaß. Josef Brenner liebt keine halben Sachen. Im Gegenteil: Der Mann stammt aus dem Schwäbischen, steht für Fleiß und Perfektion. Was früher als Credo des Leistungssportlers galt, stellt heute das Motto der Firma "mobili ART" dar. Qualität und Erfolg gehören für den 38-Jährigen zusammen. Seit 1. Februar 2003 ist die Tischlerei Brenner mit gehobenem Innenausbau in Klein Schwaß am Markt, versorgt nicht allein den Norden Deutschlands mit individuellen Lösungen aus Trendmaterialien wie Sandmarmor, Acryl, Metall, Glas, Holz.  "Die Idee, komplette Arrangements aus einer Hand anzubieten, entwickelte sich auf Wunsch der Kunden. Sie wollen Räume professionell eingerichtet wissen, nicht jedem Gewerk hinterherlaufen. Das bieten wir mit unseren Partnern", erklärt der Familienmensch, der sich in Steffenshagen mit Sohn Joe Eric und Ehefrau Kati heimisch fühlt.  "Eng arbeiten wir mit dem Designer Maik Roger Siolek aus Elmenhorst zusammen. Er ist der kreative Kopf, wir setzen Ideen praktisch um", erzählt der frühere Spitzen-Athlet, den die Liebe an die Küste zog. "Wir koordinieren das Zusammenspiel mit dem Raumausstatter, Maler, Installateur für Heizung und Sanitär oder Elektrotechnik aus dem Landkreis, wenn es der Kunde so will."  Handschriften hat Brenners "mobili ART" schon an vielen Orten hinterlassen. Die VIP-Lounge des FC Hansa im Ostseestadion, Ladeneinrichtungen und Friseursalon im Kempinski Grand Hotel oder Mobiliar im Modehaus Nikolaus in Rostock gehen auf das Konto seiner Leute. Den Erfolg sieht der Existenzgründer klar im Team angesiedelt. "Die Chemie stimmt, das Durchschnittsalter liegt knapp über 30. Unser Geselle Marco Brüdigamm zum Beispiel ist ein toller Möbelbauer, hat goldene Hände. Und so bringt jeder sein Talent und Geschick ein. Egal, ob es die fünf Facharbeiter, Assistentin Marlen Striggow oder die vier Lehrlinge sind", freut sich der Chef und Meister über seine Truppe, die "über den eigenen Tellerrand blickt und ranklotzt, wenn der Termin drückt". Bei so viel Motivation gibt auch das Land Unterstützung. So schaute sich gestern Wirtschaftsminister Otto Ebnet in der Klein Schwaßer Firma um. Nicht ohne Grund, wollte er doch sehen, wie die Fördermittel des Landes eingesetzt wurden. "Die Finanzspritze haben wir dazu mitverwandt, um eine neue, 60 000 Euro teure Kantenleim-Maschine anzuschaffen. Die alte gab ihren Geist auf", so Brenner, der die 600 m2  große Werkstatt sowie Büro- und Sozialgebäude aus dem Insolvenznachlass des verstorbenen Tischlers Arno Bernitt kaufte.  "Auf dem 3000 m2 großen baufähigen Grundstück lässt sich durchaus expandieren", sagt Josef Brenner, der für den gehobenen Innenausbau weiter gute Marktchancen sieht.

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